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Bauen in Historischem Bestand I Hadrians Villa

Nils Becker I Luke Hintemann

"Ein Respektvoller Umgang mit Bestand bedeutet ein harmonisches Verhältnis zu schaffen bei dem sich der neue Entwurf nicht in den Vordergrund drängt, sondern den Bestand in neues Licht rückt"

Diese Studienarbeit befasst sich mit dem gewissenvollen Umgang mit dem Antiken Bestand von Hadrians Villa in Italien. 

Die Villa gilt als eins der relevantesten Einblicke in die Römische Architektur und Kultur. 

Das Gebiet in dem unser Projekt ansetzt ist der Venus Tempel welcher seit langem verlassen liegt. Unser Konzept besteht aus einem Permanenten Gebäude zur austellung und Lagerung der vor Ort gefundenen Statuen und einem Temporären Teil der Bestand mit Neubau verbindet und so einen belebten Plaza, sowie eine Bühne für den Bestand schafft.

Konzept

Functionality You Will Love

01

Accessing the situation

Wichtige Archeologische Elemente und Sichtachsen ausmachen.

02

Creating a space

Auf diese Reagieren um eine Raumsituation mit Mehrwert zu schaffen und den Raum zu beleben.

03

Recreating Form

Formensprache "Grammatik" des Ortes verstehen und eigene Interpretation Wiederspiegeln.

04

Connecting

Den Bestand mit unserem Entwurf über temporäre Strukturen, um nicht zu stark in die Archeologische Situation einzugreifen, verbinden.

05

Filling the space

Den Entstandenen Raum mit Temporären Platten auslegen und so Raum für Veranstaltungen schaffen.

04

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05

Temporary structures

Functionality You Will Love

Ökologisch und Vielseitig

Teil unseres Entwurfs ist dieser Prototyp eines selbst entworfenen Stahlgerüst - Systems. Durch simple Knoten punkte soll das System schnell auf und abbaubar sein. Die Fläche wird so nicht versiegelt und Wasser kann weiterhin abfließen während auch historische Strukturen unberührt bleiben.

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Permanent structures

Functionality You Will Love

Ökologisch und Vielseitig

Die dauerhafte Struktur entspricht der Ziegel Ähstethik der umliegenden Ruinen, bewahrt dabei aber eine reduzierte beinahe minimalistische Formsprache in der vor allem das Bogenelement der gegenüberliegenden Ruinen wiederzuerkennen sind.

Konstruktiv wird eine Ziegelwand, ausgegossen mit d) opus testaceum verwendet.

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